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Abtreibung via Internet
BBC Online berichtet in einem Beitrag auf der eigenen Webseite über steigende Absätze bei, über das Internet bestellten, Abtreibungsmedikamenten. Vor allem Frauen, die in Ländern leben in denen die Möglichkeit einer Abtreibung auf legalem Weg stark eingeschränkt ist, nutzen diese Angebote.
Auch www.womenonweb.org bietet den Versand von Medikamenten an und zählt zu einem der populärsten Angebote zu diesem Thema. Das British Journal of Obstetrics and Gynaecology hat sich einer Überprüfung von 400 Kundinnen des Unternehmens angenommen. Die Untersuchung ergab, dass etwa acht Prozent der Frauen die bestellten Medikamenten nicht einnahmen. Elf Prozent würden nach der pharmakologischen Einnahme einen chirurgischen Eingriff benötigen. Bei manchen Frauen führte die Einnahme nicht zu einem vollständigen Abgehen des Fötus, wiederum andere hatten in Folge starken Blutungen die nach Angaben der untersuchenden Spezialisten eine Operation unumgänglich machen würden.
Knapp 200 Frauen beantworten Fragen zu Ihren Emotionen und Erfahrungen im Prozess der medikamentösen Abtreibung. 58 Prozent bezeichneten sich als dankbar, dass sie auf diesem Weg überhaupt erst eine Abtreibung vornehmen konnten. Ein Drittel fühlte sich in der Zeit gestresst, empfanden diese Erfahrung aber als annehmbar.
womenonweb.org nimmt nach eigenen Angaben Bestellungen auschließlich aus Ländern entgegen, in denen ein Schwangerschaftsabruch nur unter sehr großen Auflagen möglich ist. Die jeweiligen Länder sind auf der Webseite angeführt. Darunter finden sich vor allem afrikanische Staaten sowie Länder aus Nahost und Asien. Bei der Bestellung über die Webseite müssen Frauen erklären, dass sie sich bis zum Zeitpunkt der Einnahme der Tabletten noch nicht in der neunten Schwangerschaftswoche befinden.

Knapp 200 Frauen beantworten Fragen zu Ihren Emotionen und Erfahrungen im Prozess der medikamentösen Abtreibung. 58 Prozent bezeichneten sich als dankbar, dass sie auf diesem Weg überhaupt erst eine Abtreibung vornehmen konnten. Ein Drittel fühlte sich in der Zeit gestresst, empfanden diese Erfahrung aber als annehmbar.
womenonweb.org nimmt nach eigenen Angaben Bestellungen auschließlich aus Ländern entgegen, in denen ein Schwangerschaftsabruch nur unter sehr großen Auflagen möglich ist. Die jeweiligen Länder sind auf der Webseite angeführt. Darunter finden sich vor allem afrikanische Staaten sowie Länder aus Nahost und Asien. Bei der Bestellung über die Webseite müssen Frauen erklären, dass sie sich bis zum Zeitpunkt der Einnahme der Tabletten noch nicht in der neunten Schwangerschaftswoche befinden.
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